Aktuelles

Aktuell finden beim TVL wieder alle Sportstunden nach dem geltendem Stundenplan statt: Sportangebot

Bitte beachten sie dabei die aktuellen Hygienemaßnahmen: Aktuelles Hygieneschutzkonzept

Eine Registrierung mit der Luca-App ist bei allen Sportstunden möglich!
Alternativ können sie sich aber auch vor Ort handschriftlich in eine Liste eintragen.
Weitere Informationen zur Luca-App finden sie hier: Wir nutzen die Luca-App

 

Luca – Der einfache Schlüssel zur besseren Kontaktnachverfolgung

Informationen

  • Der TVL nutz die Luca-App. Luca ermöglicht verschlüsselte und datenschutzkonforme Kontaktdatenaufnahme und erlaubt eine schnelle und lückenlose Nachverfolgung von Infektionsketten.
  • So schützen sie Ihre Kontaktdaten und entlasten das örtliche Gesundheitsamt. Laden Sie sich die Luca-App in Ihrem App Store herunter und registrieren sie sich. Machen Sie mit und schützen sich, Ihre Daten und alle anderen.
  • Mit der Luca App können Sie Anwesenheit bei uns ganz einfach dokumentieren. Sie müssen sich keine Sorgen machen, was mit Ihren Daten passiert. Wir können sie nicht auslesen, nur das Gesundheitsamt kann (und auch nur nach Freigabe der Check-in Datensätze durch Sie und uns) Ihren QR-Code entschlüsseln und Sie über einen möglichen Kontakt zu einer infizierten Person informieren.
  • Nach spätestens vier Wochen werden Ihre Check-ins automatisch gelöscht. Weitere Informationen finden Sie auf luca-app.de

Vorbereitung

  • Luca-App über den App-Store (Apple/Android) downloaden
  • In der App einmalig registrieren

Bei jeder Sportstunde

  • QR-Code scannen (wird vom Übungsleiter zur Verfügung gestellt)
  • Am Ende manuell oder automatisch auschecken
  • Gerne untertützt sie der Übungsleiter vor Ort dabei!
  • Zusätzlich sind bei jeder Sportstunde Listen ausgelegt, mit denen sie sich auch manuell registrieren können!

 

Flo läuft neuen Kreisrekord über 1.500m

Durch die Sperrung des Universitätsstadions fand die Regensburger Sparkassengala und damit auch die Laufnacht wie bereits vor Jahresfrist erneut im Stadion am Weinweg statt.
Florian Bremm stand über 1500 m zunächst als schnellster Läufer des nachmittäglichen B-Laufes in den Startlisten, würde aber dann noch in den für 20:15 Uhr angesetzten Elitelauf upgegradet. Zu dieser abendlichen Stunde hatte sich auch die schwüle Hitze des Tages etwas zurückgezogen.
Anders als bei seinen letzten Rennen konnte ich sich der Colmberger beim Start gut durchsetzen und fand sich im Mittelfeld des starken Feldes wieder. Es war ihm klar, dass hier schnell gelaufen wird und er keine Führungsarbeit machen muss. Während des Rennes achtete er so auch nicht auf die Zwischenzeiten, sondern orientierte sich an der Platzierung.
Bremm konnte sich dann im Verlauf des Rennens immer weiter nach vorne arbeiten und mit einer schnellen 58er Schlussrunde nach 3:47,82 Minuten bei den Männern als Sechster und schnellster Deutscher finishen. Damit verbesserte er seine persönlichen Bestleistung um 6,44 Sekunden. "Das war also wirklich ein perfektes Rennen, mit dem ich nicht zufriedener  hätte sein können", so Bremm im Nachlauf. Motivierend kam auch hinzu, dass es im Vergleich zum Vorjahr nur sehr wenige pandemiebedingte Einschränkungen gab.
Bremms Fazit: "Generell hatte ich gestern einen wirklich sehr schönen Abend. Das war endlich mal wieder eine Laufnacht, wie man sie kennt. Man kann sich wieder normal unterhalten und andere anfeuern. Man muss nicht zwingend das Stadion sofort verlassen, sondern kann ein Läufer-Meeting wieder ungezwungen genießen. Umso besser, wenn man dabei gute Ergebnisse abrufen kann."
(Bericht: Jörg Behrendt)

Ergenbisliste:

 

Simon Körber springt erneut 1,94m

Mit 5 Athleten war der TLV beim Sprungmeeting + 30m fly in Zirndorf vertreten und konnte mit guten Ergebnissen die Heimreise antreten.
Simon Körber war in seiner Altersklasse erneut bester Hochspringer. Wie vor Wochenfrist sprang der 19-jährige erneut 1,94m. Über 1,98m scheitere Simon drei Mal knapp. Im Weitsprung belegte Simon mit 5,88m den zweiten Rang.
Den zweiten Tagessieg für den TVL holte Leon Albrecht, ebenfalls im Hochsprung. Im zweiten Versuch übersprang der 14-jährige 1,54m. Im Weitsprung konnte Leon ebenfalls überzeugen und belegte im Endklassement mit 4,74m den dritten Platz. Ferdinand Kohl erreichte seine beste Platzierung über 30m fly. 3,56 sec. reichten für den zweiten Rang. Im Hochsprung mit 1,46m und im Weitsprung mit 4,44m gab es für den 14-jährigen zwei neue Bestleistungen.
Isabel Ammon W15 konnte sich im Weitsprung mit 4,33m über eine neue Bestleistung freuen.
Im Hochsprung war die 15-jährige mit 1,34m nicht zufrieden. Lena Messel (W14) war über 30m fliegend und im Weitsprung am Start. Im ersten Versuch erzielte die 14-jährige mit 3,65m ihr bestes Ergebnis.

Ergebnisliste:

 

Simon Körber springt Bestleistung beim Saisoneinstieg

Beim Restart Meeting des Bayerischen Leichtathletik Verbandes im Münchner Dantestadion konnte sich Simon Körber (U20) über eine neue persönliche Bestleistung und den Tagessieg freuen. Der 19-jährige floppte im zweiten Versuch über 1,94m und steigerte seine Freiluftbestleistung um 2cm. Simon ließ dann die Höhe von 1,99m auflegen - gleichbedeutend mit der Norm für die Deutschen Jugendmeisterschaften. Scheiterte aber dreimal.

Ergebnisliste:

 

 

Isabel springt erneut Bestleistung

Beim landesoffenen Stabhochsprung Meeting in Oberasbach konnte Isabel Ammon ihre Bestleistung erneut steigern. Mit übersprungenen 2,80 m belegte sie in ihrer Altersklasse U16 den zweiten Rang. Gegenüber dem Vorjahr konnte sich Isabel somit schon um 25 cm steigern.

 

Ergebnisliste:

 

Isabel springt Bestleistung und Flo belegt Rang zwei

 

Wie überall in Deutschland hatte der Wind auch beim Puma Nitro Meting in Mainz ein gehöriges Wörtchen mitzureden. Im Stadion des TSV Schott wirkte er sich vor allem in den Kurven störend aus, was auch Florian Bremm (TV Leutershausen) und weitere Mitglieder seiner Trainingsgruppe feststellen mussten. Zum Abschluss einer Wettkampfserie stand für den Colmberger ein letzter Schnelligkeitstest über 1500 m auf dem Programm. Der böige Wind hatte zur Folge, dass das eigentlich sehr leistungsstarke Feld das Tempo des Pacemakers Marius Abele (SSC Hanau-Rodenbach) nicht angenommen hat und deutlich zu langsam angegangen ist. “Ich selbst habe zu meinem Bedauern mal wieder den Start verschlafen”, so Bremm, der sich zunächst in hinteren Teil des Feldes wiedergefunden hatte.. Aufgrund der schlechten Bedingungen wurde die 1000m-Marke erst nach etwa 2:36 passiert. Bremm Ich konnte sich dann nach vorne arbeiten sicherte sich nach 3:54,76 Minuten hinter den in 3:51,23 min siegreichen Lukas Abele (SSC Haunau-Rodenbach) den zweiten Platz.. “Die Zeit ist nichts Besonderes, aber der Rennverlauf hat gestern nicht mehr hergegeben”, so der Colmberger, welcher sich mit seinem Finish doch recht zufrieden zeigte.
(Jörg Behrendt)

 

Stundenlanger Regen bei acht Grad und kräftezehrende Zeitplanverschiebungen im 30-Minutentakt, der zweite Kaderwettkampf der Leichtathleten in München machte es den Sportlern nicht leicht.

Teilweise schon drei Stunden im Stadion warteten die jüngsten Stabhochspringerinnen im Dante-Stadion als doch noch die Regenplane von der Matte gezogen wurde und der U16-Wettkampf beginnen konnte. Dabei deutete die W14-Medaillengewinnerin 2020,Isabel Ammon (TV Leutershausen) an, dass sie auch heuer in der W15 um Podestplätze bei den Bayerischen Meisterschaften im Juli mitspringen kann. Sie steigerte mit neuem Stab ihre Bestleistung zuerst auf schöne 2,60 m. Dann flog die Leutershausenerin auch hoch über 2,70 m, nur der nachfallende Stab schubste die Latte noch herunter. Die Normen für Bayerische und Süddeutsche Meisterschaft sind für Ammon aber schon gesichert und das Potential erkennbar.
(Erich Grau)


Ergebnisliste Mainz:  

Ergebnisse München:

 

 

 

 

 

Florian Bremm kratzt an der 9-Minuten-Marke

Normalerweise erstreckt sich die “Lange Laufnacht” der LG Karlsruhe über neun Stunden vom Nachmittag bis Mitternacht und bietet Spitzenathleten und Hobbysportlern eine stimmungsvolle Wettkampfmöglichkeit. Bei ihrer 5. Auflage musste das Angebot pandemiebedingt aber reduziert werden, so dass lediglich Spitzen- und Kadersportler im Carl-Kaufmann-Stadion an den Start gehen konnten. Unter ihnen befand sich auch Florian Bremm (TV Leutershausen), der im dritten Freiluftwettkampf der Saison erstmals über 3000 m Hindernis antrat.
Die Bedingungen waren nicht optimal, es war empfindlich kühl und auf der Zielgeraden blies den Läufern ein kräftiger Südwind ins Gesicht. 21 Sportler aus mehreren Ländern nahmen die siebeneinhalb Stadionrunden in Angriff. “Den Start habe ich etwas verschlafen” so Bremm, so fand er sich zunächst im hinterem Drittel des noch dichtgedrängten Feldes wieder. Dadurch lief es auch an den Hindernissen noch nicht rund. Dementsprechend waren auch meine Hindernisse am Anfang etwas holpriger. Mit dem hohen Tempo - der erste Kilometer wurde nach 2:54 min passiert - zog sich das Feld dann schnell in die Länge, und der Colmberger konnte nunmehr freier laufen. Zur schnellen Spitze musste er aber abreissen lassen, fand aber immer einen Mitläufer vor sich, an dem er sich orientieren konnte. Der letzte Kilometer war natürlich sehr hart, “wie es beim Hindernissen immer ist”. Obwohl der 21-Jährige noch einem couragierten Endspurt hinlegen konnte, widerstand die 9-Minuten-Marke sehr knapp: Mit seinen 9:00,22 Minuten verbesserte er seine zwei Jahre alte persönliche Bestmarke um drei Sekunden. Im starkem Männerfeld bedeutete dies Rang Sieben. Drei seiner Trainingskameraden eroberten das komplette Stockerl: Niklas Buchholz (LSC Höchstadt) setzte sich in 8:45,00 min durch, es folgten in 8:47,74 min sein Vereinskollege Brian Weisheit und in 8:48,34 min Nick Jäger (TSV Penzberg).
(Bericht: Jörg Behrendt)

 

Saisoneinstieg für Florian Bremm über die Hindernisse
Im traditionsreichen Dresdner Heinz-Steyer-Stadion startete der Colmberger Florian Bremm (TV Leutershausen) in die diesjährige Hindernissaison. Beim Sportfest des Dresdner SC stand zum “Eingewöhnen” die 2000 m-Distanz auf dem Programm. Etwas ungewohnt, aber nicht unbedingt schlechter war der Umstand, dass sich der Wassergraben in diesem Stadion nicht innerhalb, sondern außerhalb der Rundbahn befindet. Bei optimalen Bedingungen kann Bremm auf einen erfolgreiche Saisoneinstieg zurückblicken, denn auch der Teilnehmerfeld auf den fünf Stadionrunden war mit zahlreichen Spitzenathleten bestückt. Damit war für Bremm auch von Anfang an klar, dass er sich hinten halten und nur mitrollen würde. Bis zum nach 2:50 Minuten absolvierten ersten Kilometer konnte er noch den Anschluss an die Führungsgruppe kalten, musste aber dann abreissen lassen. So finishte der Colmberger nach 5:46,96 Minuten. Seine Bestleistung von 5:44,16 min aus dem letzten Jahr konnte er zwar nicht knacken, zeigte sich aber trotzdem mit seiner Leistung zufrieden.
(Bericht: Jörg Behrendt)

 

Guter Saisonauftakt von Florian

 

Unter strengen Hygienebestimmungen veranstaltete der Bayerische Leichtathletikverband als Ersatz für die in Gilching abgesagten “Krummen Strecken” ein eigenes, nur den jeweiligen Kaderathleten vorbehaltenes Meeting.

Für Florian Bremm (TV Leutershausen) gab es vor einer reichlichen Woche erst eine Schrecksekunde. Beim Hindernisstraining blieb er in der letzten Einheit am Balken hängen und zog sich eine zunächst schmerzhafte Prellung zu. 24 Stunden Kühlung und ein Tag Trainingspause sorgten aber für eine rasche Besserung, so dass dem Saisonauftakt nichts mehr im Wege stand. Drei Tage vor dem Wettkampf stand im Training auch noch eine harte “Königseinheit” auf dem Programm. So galt der Wettkampf in der Landeshauptstadt als Saisoneinstieg und als harte Trainingseinheit. Daher wurde entschieden, dass Bremm und auch sein Trainingspartner Nick Jäger (TSV Penzberg) nicht nur über 1500 m, sondern auch über 600 m an den Start gehen. Das Wetter zeigte sich hier noch von seiner freundlichen Seite.

Über 1500 m war geplant, dass Jäger auf den ersten 500 Metern die Führungsarbeit macht, Bremm dann auf dem nachfolgenden Abschnitt. Den Schlussabschnitt hatten sie sich dann offengelassen. Nachdem beide nach 2:37 Minuten die 1000 m- Marke passierten, blieb Bremm vorne und konnte das Rennen nach 3:53,56 min mit 1,38 Sekunden Vorsprung vor Jäger für sich. “Ich habe mich echt gut gefühlt und kann zufrieden sein.”, so der Colmberger.

Die 600 m waren natürlich mit den inzwischen müden Beinen deutlich anstrengender, “aber auch sehr schnell vorbei” Bremm ging nach dem Startschuss sofort an die Spitze und sorgte für ein hohes Tempo. Am Ende der anderthalb Stadionrunde erwies sich Bremm nach 1:22,38 Minuten mit 61 Hundertstelsekunden Vorsprung vor Jäger erneut als der Tagesschnellste.

Nach diesem erfolgreichen Saisoneinstieg geht es für den Colmberger in den nächsten Wochen erstmals über die Hindernisse. Geplant sind Wettkämpfe über 2000 m Hindernis in Dresden und über seine Stammdisziplin, den 3000 m Hindernis, bei der Karlsruher Läufernacht.
(Bericht von Jörg Behrendt)

Die aktuelle Baustelle, bei der der Wasseranschluss der Tennisanlage an eine neue Zisterne angeschlossen wird, ist leider noch nicht fertig.

Da es deshalb noch kein Wasser gibt, verzögern sich die Platzarbeiten.

Wir hoffen aber, dass es bald soweit ist, die Platzarbeiten in den nächsten Wochen fertiggestellt werden können und wir dann endlich in die Saison starten können!